Archive for the ‘Nazis und Antifaschismus’ Category

„Republikaner“ jetzt weltoffen?

10. August 2013

Manch einer mag sich verwundert die Augen reiben wenn er auf der Internetseite der „REP-Mittelfranken“ vorbeischaut.

Screenshot der Internetseite "REP-Mittelfranken"

Screenshot der Internetseite „REP-Mittelfranken“

Da wird man neben einem feist rosahäutigen Barträger Johann Gärtner, von einem dunkelhäutigen Pärchen angelächelt (angeblich neue Mitglieder)  und alle drei zeigen einen erhobenen Daumen. Die Assoziation der Ausländerfreundlichkeit  holt einen  aber durch die Bildunterschrift „Wir grenzen niemanden aus- wir lassen nur nicht jeden rein“  dann schon wieder zurück auf den Boden der Tatsachen – oder sollte man besser sagen auf den Boden des „Nützlichkeitsrassismus“.

Wer weiterliest stößt dann tatsächlich auf das zu Erwartende. „Konsequente Begrenzung der Zuwanderung“ ist die Forderung der „REP“. Nur qualifizierte Fachkräfte und unbedingte „Integrationswilligkeit“ sowie die „deutsche Leitkultur“ sind die Maßstäbe die die „REP“ setzen will. Sie unterscheidet  sich damit von der aktuellen Politik der CSU Regierung ja nun nicht gerade. Lediglich die noch etwas radikalere Forderung nach „Konsequenter Abschiebung krimineller Ausländer“ macht sie dann vielleicht für Wähler interessant, denen die CSU noch nicht rechts genug ist. Die REP bleibt damit ein überflüssiger politischer Wurmfortsatz der CSU und Sammelbecken „stolzer Nationalisten“. Mit anderen Worten ekelig braun.

Den beiden dunkelhäutigen Statisten die zur Irreführung missbraucht werden, sollte man hingegen helfen, von der Website wieder herunter zu kommen. Wer Namen oder Kontaktdaten weiß – bitte melden.

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Rainer Biller – Ausstieg des Nürnberger Neonazis aus der rechten Szene wirft Fragen auf

10. Juli 2013

Spätestens seit dem Aufdecken der NSU Morde dürfte wohl niemand mehr an irgendwelche Zufälle glauben – ich zumindest nicht.

Rainer Biller geriet zuletzt mit einem Zitat auf seinem privaten Facebook-Account in die Kritik – er kommentierte ein Tatortbild aus der NSU Mordserie „Tod dem Döner – Es lebe die deutsche Bratwurst”.

Dies brachte ihm neben einer Strafanzeige der Landtagsabgeordneten Schmitt-Bussinger auch den Ausschluss aus der Bayern NPD und der NPD Tarnorganisation „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ kurz BIA ein.  Die BIA ist durch Ollert und Schmaus im Nürnberger Stadtrat vertreten.

Am letzten Samstag 06.07.13 verkündet Rainer Biller via Facebook:

„Ich teile mit, dass ich aus der Nationalen Arbeit / Bewegung meinen Rückzug – Austritt vollzogen habe.“

Es folgt die Löschung aller Inhalte mit rechtem Bezug und schließlich die Löschung des gesamten Facebookauftritts von Biller. Just einen Tag vor den Razien gegen das „Freie Netz Süd“.

Sollte bei den stattgefundenen Razzien auch Billers Wohnung durchsucht worden sein, ist davon auszugehen, dass diese genauso bieder und harmlos und vollkommen rein von rechten Bezügen ist, wie mittlerweile auch Billers Auftritt bei google+.

Auch diesen hat Biller bereits im März dieses Jahres „aufgeräumt“. War im Jahr 2012 auf seinem google+ Account noch unter einem Bild von Mahmud Ahmadinedschad zu lesen, dass „Sein Freund Ausländer sei“,  er Werbeplakate zur „Reichsführer Tagung 1933 – Bund der Frontsoldaten“ veröffentlichte und eine Unzahl von Links auf Beiträge des „Freien Netz Süd“ postete, ist jetzt in fast schon unschuldiger Manier zu lesen „Was für eine Freude! Ja fahre jetzt zur Anmeldung für die neue Schule meiner Tochter“.

Hat sich Biller jetzt also tatsächlich zurückgezogen, oder nur rechtzeitig Belastendes zur Seite geschafft? Falls Zweites zutrifft, stellt sich die Frage, ob er einfach nur einen glücklichen Zeitpunkt gewählt hat oder er gewarnt wurde. Spekulationen helfen an der Stelle aber nicht weiter, trotzdem bleibe ich dabei – wenn es um Neonazis geht, glaube ich nicht mehr an Zufälle.

Europäische Holocaustgedenkstätte Landsberg

6. Juli 2013

Wieder mal im Urlaub, diesmal im Allgäu, bietet sich eine weitere Gelegenheit zur Bildung. Ein Hinweisschild „KZ-Gedenkstätte“ auf der Hinfahrt, kurz nach Landsberg am Lech auf der B 17 Seestall, lockte uns zu einem Ausflug.

Die Besichtigung der „Gedenkstätte“ fiel dann doch leider etwas spärlich aus. Gut einen halben Kilometer außerhalb des Dorfes, kein Parkplatz – Auto auf die Wiese und die letzten 150 Meter zu Fuß. Ein Betonhexagon auf einem mit Immergrün bewachsenen Beet in Form eines Davidsterns.

"Gedenkstein"

„Gedenkstein“

Die Inschrift „Wir waren Juden. Das war unsere Schuld.“ ist wohl ein bisschen mehr als nur unglücklich. „Errichtet von der Bayerischen Staatsregierung 1950“ steht auf einer zweiten Seite zu lesen. Das erklärt wohl auch die merkwürdige Innschrift. Und das war´s dann auch schon!?

"...Das war unsere Schuld"

„…Das war unsere Schuld“

Kein Hinweis warum der Stein an dieser Stelle steht, kein Hinweis auf die Opfer. Vier Seiten des Hexagons sind leer und wären durchaus geeignet dem geneigten Besucher weitere Informationen zukommen zu lassen.

Das Internet musste dann helfen und verhalf zur Erkenntnis, dass es sich bei der „Gedenkstätte“ um eine Massengrab handelt in dem wahrscheinlich 22 Tote bestattet sind, die vermutlich aus den KZ Außenlagern um Kaufering stammten. (Quelle: http://www.spuren-landsberg.de).  Hier sollte sowohl die Gemeinde Seestall als auch die Staatsregierung dringend nachbessern.

Bei der Recherche stießen wir dann noch auf die „Europäische Holocaustgedenkstätte Landsberg“

http://www.buergervereinigung-landsberg.de/

Die Bürgervereinigung hatte im Jahr 1987 einen Teil des KZ Lagers „Kaufering VII“ von der Stadt Landsberg erworben und pflegt seit dem die Gedenkstätte. Ein Spontanbesuch führte zwar letztlich vor verschlossene Tore – hat aber vielleicht trotzdem einen gewissen Informationswert.

Ca. 13 Minuten zum Download (Rechtsklick und Ziel speichern unter…….)130704 Holocaustgedenkstätte Landsberg

Kaufering VII

Kaufering VII

Von Stacheldraht umgeben

130704 Kaufering 7.3

Möglicherweise ergibt sich noch eine Führung, dann gibt es noch ein Update unter der Kategorie „Wohin mit der Kohle?“.

Warum streng geheim? Barbara John und Franz Schindler zum NSU im Eckstein in Nürnberg

17. März 2013

 

Unter der Überschrift „Warum streng geheim?“ hatte das Eckstein (haus der evang. luth. kirche in nürnberg) zu einem Vortrags- und Diskussionsabend eingeladen.

Nach den Grußworten von Pfarrer Stöhr und der türkischen Generalkonsulin hatte Barbara John, Obfrau für die Opfer der NSU, Gelegenheit ihre Arbeit vorzustellen.20130311_195443

 

Ihren Vortrag zum Download (Rechtsklick „Ziel speichern unter…)

oder direkt zum Anhören hier im Player:

 

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Im Anschluss berichtete Franz Schindler (Vorsitzender des NSU Untersuchungsausschuss in Bayern) von der Arbeit des Untersuchungsausschuss. Der auch in der Diskussion wiederholt geäußerte Meinung „Die Polizei und Ermittlungsbehörden seien eher unpolitisch.“ ist aus meiner Sicht vehement zu widersprechen. Gerade durch die Sabotage der Aufklärung der NSU-Morde durch Behördenmitarbeiter, aber auch durch das Verhalten von Ordnungsbehörden wenn es um Genehmigungen von Naziaufmärschen und Gegenprotesten nicht zuletzt in Gräfenberg geht, zeigen mehr als überdeutlich, dass es latent und mehrheitlich rechtskonservatives Gedankengut bis hin zur versteckten oder offenen Sympathie von Nazis gibt. Auch in der Rechtssprechung zeigt sich durch einen einfachen Vergleich von verhängtem Strafmaß bei ähnlichen Delikten, dass der „Feind“ offensichtlich immer noch links steht.

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Bild: Wikipedia / Tobias Klenze / CC-BY-SA 3.0

Der Beitrag von Franz  Schindler hier zum Download oder direkt zum Anhören im Player:

 

 

 

 

 

 

Wohin mit der Kohle? Nr.7 Rote Hilfe e.V.

16. März 2013

rote Hilfe logoWer gelegentlich oder regelmäßig auf Demonstrationen gegen Nazis, gegen Atomkraft oder Castortransporte oder positiv formuliert für Umwelt und friedliches Miteinander, für soziale Gerechtigkeit geht, kriegt früher oder später mit, dass es die „Rote Hilfe“ gibt. Was das genau ist, wer sich an die „Rote Hilfe“ wenden kann und warum es immer besser ist, nicht mit Polizei oder Staatsanwaltschaft zu reden, erfahrt ihr in der heutigen Ausgabe.

Regelmäßige Mitarbeit, gerne auch die Gründung von neuen Ortsvereinen auf dem flachen Land und vorallem Spenden und dauerhafte Mitgliedschaft sind herzlich willkommen.

Den Podcast hier zum Download (Rechtsklick und „Speichern unter…..“)

oder direkt hier zum Anhören im Player.

Zentrales Spenden- und Beitragskonto:

Rote Hilfe e.V.

Konto Nr. 191 100 462

BLZ 440 100 46

Postbank Dortmund

Weitere Infos unter http://www.rote-hilfe.de

Religionsrassist Stürzenberger startet ohne Presseausweis in das neue Jahr

4. Januar 2013

Der Vorsitzende der „Partei“ „Die Freiheit“, Islamhasser und ehemaliger Pressesprecher der CSU hat von ver.di eine Abfuhr erhalten. Wie die Süddeutsche Zeitung in Ihrer Ausgabe am 04.01.2013 berichtet, führten unrichtige Angaben von Stürzenberger zur Ablehnung des beantragten Presseausweises.

Das ver.di auch hier eine klare Linie gegen einen Religionshetzer fährt, freut mich sehr – weiter so.

Auch 2013 gilt – Keine Toleranz mit Rassisten und Faschisten!

Wohin mit der Kohle? Nr. 4 Nürnberger Bündnis Nazistopp

21. Oktober 2012

Mit einem Monat Pause, zum Teil urlaubsbedingt, erscheint heute eine neue Folge aus der Reihe „Wohin mit der Kohle“. Zu Besuch beim

erzählte uns Max etwas über die Entstehung und Arbeit des Bündnisses.

Zum Runterladen hier zum Download Mit Rechtsklick und “Ziel speichern unter…”

oder gleich hier im Player anhören:

Unterstützung in Form von Spenden ist immer herzlich willkommen an:

Max Gnugesser-Mair
Stichwort „Nürnberger Bündnis Nazistopp“
Postbank Nürnberg
BLZ 76010085
KontoNr. 170678857

Da es sich um keinen gemeinnützigen Verein handelt, kann der Betrag steuerlich nicht geltend gemacht werden. Weiter Informationen und Möglichkeiten der Kontaktaufnahme findet ihr unter: http://www.nazistopp-nuernberg.de

Besuch im KZ Ebensee (Oberösterreich)

6. September 2012

In den Pfingstferien besuchte ich das KZ Ebensee, welches als Außenlager des KZ Mauthausen angelegt wurde um ursprünglich die Entwicklung und die Produktion der „Wunderwaffe“ V2 unter die Erde zu verlegen. Bereits 1959 wurde das Lagergebiet zur Besiedelung freigegeben.

Torbogen des ehemaligen Haupteingangs zum Lager

Folgen Sie mir bei der 35 minütigen Besichtigung mit den Ohren. Zum Download (Rechtsklick und „Ziel speichern unter….“) oder direkt hier:

Das Interview mit einer Bewohnerin der „KZ Siedlung“ rundet den Besuch ab. Zum Download (Rechtsklick und „Ziel speichern unter….“) oder direkt hier:

Ich beschränkte mich bei der Besichtigung auf den Friedhof und den Gedenkstollen. Wer nach Ebensee kommt, sollte in jedem Fall auch dem Zeitgeschichte Museum Ebensee einen Besuch abstatten.

Literaturempfehlung: „Stimmen aus dem KZ Ebensee“ 15,-€ z.B. bei buchhandel.de
Für eine größere Ansicht auf die Bilder klicken.

Naziaufkleber in der Gartenstadt 03.09.12

4. September 2012

da ich mit dem Fahrrad gerne immer wieder neue Strecken ausprobiere, führte mich mein gestriger Weg durch die Gartenstadt. Offensichtlich haben dort gerade ein paar Nazis ihr restliches Urlaubsgeld in Aufkleber investiert und nutzten ihre Freizeit für die bei ihnen beliebte Tätigkeit der Sachbeschädigung und Umweltverschmutzung. Als Schwerpunkte haben sie dabei offensichtlich die Katholische Kirche, sowohl auf der Vorder-, wie auch auf der Rückseite und das Hochhaus in der Paumannstraße 2 auserkoren. Dass die katholische Kirche in den Fokus gerät, liegt entweder daran, dass die Nazis glauben, sie hätten eine frohe Botschaf zu verkünden und wären deshalb bei der Kirche richtig oder, was wahrscheinlicher ist, sie halten die Kirche für eine Moschee und den Kirchturm für ein Minarett – dann passt es wenigstens in ihre verdrehte Weltsicht und der Hetze gegen eine angebliche Islamisierung.

Für das Hochhaus in der Paumannstraße gibt es drei Möglichkeiten. Entweder ist es eine Botschaft an dort wohnende Demokraten oder es wohnt dort ein Naziaktivist der zur Reviermarkierung einen besonders großen „Haufen“ vor seine Hütte machen wollte. Oder, und das ist wohl am wahrscheinlichsten, die Nazis hatten noch ein paar Aufkleber übrig und wollten sie des Nächtens möglichst sichtgeschützt loswerden.

Bei den Aufklebern handelt es sich inhaltlich um den üblichen braunen Dreck. Oftmals in neuem Layout. An die Adresse der AntifaschistInnen scheint der Aufkleber „Kein Sex mit Zecken“ adressiert zu sein (Als Gegenaussage zu „Kein Sex mit Nazis“). Die unbedarfte BürgerIn dürften sich wundern, warum man über offensichtliche biologische Unmöglichkeiten, wie der Kopulation mit einem Holzbock, einen Aufkleber entwerfen sollte.

Aufgefallen in der Kategorie „Überfremdungsangst schüren“ ist der Aufkleber „Neue deutsche Jugend?“ Von Assoziationen bis hin zu eindeutiger Übernahmen von „NS-Politik“, die in diesem Fall auch eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung nach sich zieht, reicht die Pallette der Aufkleber.

Selbst die Aufforderung zu kriegerischen Handlungen fehlt nicht

Was auf diesem Aufkleber allerdings fehlt, ist die Angabe eines „presserechtlich Verantwortlichen“  – so entgeht man der Anzeige.

Besonders bedauerlich, dass eine Anzeige der Kleberreien lt. Polizei „nur“ Ermittlungen wegen  Sachbeschädigung ohne politische Motivation nach sich ziehen würde – aber irgendwie muss man die Statistik ja schönen.

Bildergalerie – zur größeren Ansicht auf die Bilder klicken.

Da die Aufkleber frisch geklebt waren (natürlich ließen die „guten Deutschen“ den Aufklebermüll immer an Ort und Stelle liegen), konnten sie auch sehr einfach wieder entfernt werden – insgesamt ein „ertragreicher“ Abendspaziergang 🙂

Sicher führt mich mein Weg die nächsten Tage wieder durch die Gartenstadt umd zu sehen, ob es zu Nachklebeaktionen gekommen ist. In diesem Sinne – Gartenstädter seid wachsam!

Neonazistische Aufkleberschwemme am Hasenbuck

14. Juni 2012

Rund um die Nürnberger U-Bahnstation Hasenbuck, entlang der Ingolstädter Straße bis zur Tirolerstraße und sämtlicher Nebenstraßen, haben sich Neonazis mit dem Bekleben von Zigarettenautomaten, Stromverteilerkästen, Laternenmasten und auch dem Schaukasten der Pfarrei St. Theresia vergnügt.

Neben den aktuellen NPD Aufklebern „Wir sind für Deutschland – nicht nur beim Fußball“ fand sich auch das Geschwoffel der „JN“ – die den „Nationalen Sozialismus“ durchsetzen will. Es überwiegend die Aufkleber der „Division Franken“ , auf denen Marcel Maderer aus Forcheim als presserechtlich verantwortlich zeichnet, die „Volksgemeinschaft“ schöner als „Individualismus“ findet und meint – man solle doch der „Bewegung“ beitreten.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Rund 60 Aufkleber fielen meinem Reinigungswahn zum Opfer – wobei ich gestehen muss, dass bei dem Aufkleber „Nationalen Sozialismus durchsetzen!“ es am meisten Spaß macht nur das Wort „Nationalen“ wegzukratzen 🙂

Etwas Gutes hat es ja, wenn die Nasen mit dem merkwürdig eintönigen Frisurengeschmack ihre Aufkleber kleben  – sie sind an der frischen Luft und machen in der Zeit schon mal keinen anderen Blödsinn.

Wenn man sie allerdings auf frischer Tat ertappt – sollte man nicht zögern eine Anzeige aufzugeben – Sachbeschädigung ist es allemal – und eine Verschandelung der Umwelt, zumindest der geistigen ist es ja wohl auch.

In diesem Sinne – Haltet eure Umwelt sauber – gibt doch überall die kleinen braunen Tütchen – da passt auch dieser braune Dreck rein.


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